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19
Jun

CAGLIARI: PICM ANALYSIERT UNTERSTÜTZUNG FÜR EINWANDERER IN ZEITEN VON COVID

In Cagliari (Italien) hat sich das IPCM/PICM getroffen, um die Auswirkungen der Pandemie auf die Einwanderung in Europa zu untersuchen. Vertreter aus mehreren europäischen Ländern nahmen daran teil. Die Fondazione Luigi Clerici (FLC) organisierte das Treffen vom 16. bis 18. Juni.

Das Seminar trug den Titel "Arbeit, Staatsbürgerschaft und Repräsentation: Fragen des sozialen Dialogs im Einwanderungstest in Zeiten von COVID-19".

Der Präsident von FLC, Massimiliano Sabbadini, und der Direktor, Paolo Cesana, begrüßten.

Das Treffen diente dazu, sich über die Probleme Sardiniens in Bezug auf die Einwanderung und die Pandemie zu informieren. Die Vertreter verschiedener Einrichtungen (Alessandra Zedda, Marco Santoru, Caterina Cocco) erläuterten die aktuelle Situation auf der Insel.

Auch die Erfahrungen verschiedener Länder bei der Anpassung an die Krise des letzten Jahres wurden analysiert. Die Teilnehmer diskutierten die Formen der Unterstützung von Zuwanderern in dieser Situation.

Redner Piergiorgio Sciacqua (MCL, Italien), Ko-Vorsitzender von EZA; Maria Reina Martin (FIDESTRA, Portugal), Vizepräsidentin von IPCM/PICM; Pansen Valchev (Bulgarien); Ignacio Argote (CEAT, Spanien), Sekretär von IPCM/PICM. Andererseits sprachen Panagiotis Gkolfis (DAKE, Griechenland) und Rafael Rodriguez-Ponga (FCyL, UAO, Spanien), Präsident von IPCM/PICM, online.

Die Abat Oliba CEU University of Barcelona entsandte zwei Vertreter zu dem Treffen: Alessandro Mini, Vizerektor für Internationale Beziehungen; und Carmen Parra, Direktorin des Lehrstuhls für Solidarische Ökonomie. Das IPCM/PICM trägt dazu bei, die Beziehung zwischen sozialen und akademischen Einheiten zu stärken.

Kontakt

Soziale Adresse: C/ Bravo Murillo, 120. Portal Izq. 1º A. 28020. Madrid. Spain

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