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03
Apr

LUBLIN: AUSWIRKUNGEN DER SOZIALWIRTSCHAFT IN EUROPA

Die polnische Stadt Lublin veranstaltete vom 15. bis 16. Januar 2021 ein internationales Seminar, das von Europejski Dom Spotkań - Fundacja Nowy Staw (EDS-FNS) organisiert wurde.

Teilnehmer waren Agata Dziubińska-Gawlik, Präsidentin von EDS-FNS (European Meeting Centre  - Nowy Staw Foundation) und Direktorin des "Social Economy Support Center “Together – Social Economy Initiatives”; Piergiorgio Sciacqua, Co-Präsident von EZA und Vizepräsident von PICM/IPCM, Sigrid Schraml, Generalsekretärin der EZA, und Józef Mozolewski, Vizepräsident der EZA und Regionalpräsident von Solidarność.

Aneta Szczykutowicz, EDS-FNS, des "Social Economy Support Center" Together "- Social Economy Initiatives" und Mitglied des Board of Directors des PICM/IPCM.

Sie diskutierten mit Vertretern aus Polen, Belgien, Spanien und der Tschechischen Republik über die Sozialwirtschaft in Europa, ihre Chancen und Möglichkeiten.

Sie sprachen von der Aktivierung von Menschen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, und von der psychologischen Dimension der Arbeit in der Sozialwirtschaft. Erfahrungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern wurden gehört.

Aufgrund der Pandemie fand das Seminar online statt.